zurück 27.07.2017 2156x gelesen

In der warmen Jahreszeit sind sie wieder da! Steckmücken, Fliegen, Wespen und andere Insekten. Kaum sind die Fenster geöffnet, gelangen die ungebetenen Gäste ins Innere. Massnahmen, um den kleinen Plagegeistern Herr zu werden gibt es viele. Die Meisten nützen aber nur vorübergehend. Wieso sich also nicht für eine dauerhafte Lösung entscheiden?

Wohlbefinden hinter feinen Gittern

Hausmittelchen, Räucherstäbchen oder chemische Substanzen aus der Drogerie. Was haben wir nicht schon alles ausprobiert, um Steckmücken, Fliegen & Co. aus unseren vier Wänden fernzuhalten. Wirklich gebracht hat es nichts – und wenn, dann nur für eine kurze Zeit. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten, um Insekten aus Wohnräumen zu verbannen. Und dies dauerhaft. Die Lösung heisst «Insektenschutzgitter». Für Fenster gilt dabei: unauffällig und massgeschneidert.

Eine fast unsichtbare Barriere

Insektenschutzgitter bestehen aus einem strapazierfähigen und engmaschigen Fiberglasgewebe, dass in einem Rahmen gespannt ist. Selbst kleine Insekten wie Stechmücken werden bei offenen Fenster daran gehindert, ins Innere zu gelangen. Trotz der Engmaschigkeit lassen Insektenschutzgitter genügend Licht und Luft in die Räume. Die Sicht nach draussen wird kaum gemindert.

Billig-Produkt oder Qualität vom Profi

Ob man sich für ein Insektenschutzgitter aus dem Baumarkt entscheidet oder lieber auf ein Qualitätsprodukt vom Profi vertrauen möchte hängt von den individuellen Bedürfnissen ab. Dabei spielen Budget, Wohnsituation, Produktlebensdauer und Beanspruchung eine entscheidende Rolle. Wer bspw. nur für eine kurze Zeit in einer Mietwohnung lebt, kann auf ein Billigprodukt setzen. Wer hingegen Wohneigentum besitzt, dem wird eine Investition in ein höherwertiges Produkt empfohlen.

Mehr zum Thema Insektenschutz finden Sie in unserer Broschüre «Und Mücken haben keinen Stich».

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